|
pighunter24.de |
Wer diese Seite lustig findet, dem möge das Lachen im Halse stecken bleiben! |
Die Darstellung mit niedlichen Plüschschweinen soll nicht über den Ernst hinweg täuschen! Das kann man verständlicher Weise nicht mit realen Bildern machen. Diese frei erfundene Geschichte soll einen möglichen Ablauf darstellen. Ich meine, dass ist erschreckend genug um zu verstehen, dass gehandelt werden muss! Die Realität ist wesentlich grausamer! Sagt Stop! Es reicht! |

|
Es beginnt oft unauffällig. Zufällige Berührungen, übertriebene Zärtlichkeit! Niemand denkt sich was dabei oder sagt etwas. |
|
Die Annäherungen nehmen mit der Zeit zu. Er beginnt damit zudringlich zu werden. Da niemand darauf reagiert wird er immer hemmungsloser. |
|
Bis dann alle Hemmungen fallen. Das Opfer hat keine Chance sich zu wehren. |
|
Das Martyrium nimmt kein Ende. Er nimmt keine Rücksicht mehr. Er will seine Macht demonstrieren und ausleben. |



|
Er lebt immer schlimmere Fantasien aus. Das Opfer lässt es über sich ergehen. |
|
Er fordert ständig neue Perversionen. Keiner schreitet ein! |
|
Das Opfer wird erniedrigt, fügt sich und erduldet alles ohne großem Widerspruch. |
|
Da Opfer keine Möglichkeit sehen sich jemandem anzuvertrauen, errichten sie eine innere Mauer um den Schmerz zu ertragen. |
|
Das Umfeld reagiert nach dem Motto der drei Affen. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. |
|
Der Täter versteht es Mitwisser und weitere Opfer einzuschüchtern. |
|
Er übt Druck aus, droht unverhohlen mit Gewalt. Also schauen alle aus Angst weiterhin weg. |
|
Sollte das Opfer reden wird etwas Schlimmes geschehen. Also schweigt es. |
|
Sich in sein Schicksal zu ergeben und weiter still vor sich hin leiden lässt den Schmerz nicht verstummen. Er wird nur verdrängt. |
|
Der in den meisten Fällen beste Weg wird eine intensive Therapie mit psychologischer Hilfe. Ein Versuchen das Erlebte zu verarbeiten. |






|
Lebensgefährten oder Ehepartner werden gezwungen wegzuschauen. |
|
Das Opfer verhält sich möglichst unauffällig, damit niemand Verdacht schöpft. |
|
Der Freundeskreis ahnt oft nichts von dem, was sich hinter der Haustür abspielt. |
|
Wenn das Opfer Glück hat halten die Freunde weiter zu ihm. Auch dann, wenn es sich möglicher weise schwierig verhält. |
|
Eine starke Person, ein Freund, Behörden, Polizeibeamte werden aufmerksam. Sie stellen sich schützend vor das Opfer. |
|
In geeignete Einrichtungen lernen Opfer erstmals sich zur Wehr zu setzen. |
|
Wie soll es nun weiter gehen? Sollten Opfer sich endlich an dem Täter rächen? |
|
Das erfordert aber auch die vollwertige Unterstützung in der Bevölkerung. Alle müssen aufmerksam sein und präventiv handeln. |
|
Ein verlockender Gedanke. Hat der Täter doch soviel Leid über seine Opfer gebracht. |
|
Den Schmerz mit Alkohol, Tabletten oder Drogen zu betäuben ist keine Lösung. |
|
Sie erkennen in der Gemeinschaft, dass sie gemeinsam mit Anderen Möglichkeiten haben um sich zu schützen. |
|
Die richtige Entscheidung muss je nach Einzelfall getroffen werden. |


|
Ich glaube es kommt realistisch nur die letzte Option bei einer, (einem), guten und qualifizierten Therapeutin (Therapeuten) in Frage. Sollte jemand diese Bildergeschichte anstößig oder pervers finden weise ich darauf hin, dass diese Seite provozieren und eine wichtige Diskussion in Gang setzen soll. Die Realität ist noch weitaus Grausamer!!! Haltet Euch das immer vor Augen! © pighunter24.de (Andi) |