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Gegen Ungerechtigkeiten und andere Schweinereien! Ich möchte Opfern eine Stimme geben! Kompromisslos, ungeschönt, lebensnah.
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Start der Seite im Mai 2009 / Zuletzt bearbeitet am 21.12.2011
Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen? Bei mir nicht!
Was ist ein pighunter, übersetzt Schweinejäger? Ein Jäger der Schweine jagt oder Jemand der zum Schwein wird um seine Gegner zu jagen? Das kommt auf den Einzelfall und die Sichtweise an!
Für Kinderschänder, Vergewaltiger und die vielen kleinen Diktatoren hinter verschlossenen Türen wird es nie eine Schonfrist gegeben!
Keiner sollte sich zu sicher fühlen. Jeder muss sich seiner Verantwortung stellen. Nicht zuletzt vor dem eigenen Gewissen!
Wozu diese Homepage?
Mit der Webseite pighunter24.de möchte ich Missstände publik machen, den Finger auf die Wunde legen, Missbrauch jeder Art aufdecken, ohne Tabus! Den Opfern eine Stimme geben. Aber auch Mut machen und den Betroffenen helfen die ersten Schritte in die richtige Richtung zu gehen. Kleine Hilfe kann viel bewirken.
Warum dieser Name? Der ist sehr vielseitig. Man kann ihn mit vielen Dingen in Verbindung bringen. Er soll aber auch ein wenig provozieren um die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten zu lenken!
Da gibt es das "miese Schwein". Man wurde hintergangen, das Vertrauen wurde missbraucht, was zu tiefer Enttäuschung und Verletzung führte. Eine gute Freundschaft wurde für ein paar Euro verraten.
Es gibt das "verlogene Schwein". Diese zeichnen sich durch viel Engagement aus, handeln aber gleichzeitig, bewusst oder unbewusst, genau gegenteilig. Oftmals nur aus Gleichgültigkeit oder aus Rücksichtslosigkeit.
Manchmal werden diese aber einfach nicht schlauer, machen die gleichen Fehler immer wieder. Dann kann man von einem „dummen Schwein“ ausgehen. Das braucht man nicht jagen, es stellt sich ganz von selbst.
Es gibt das "arme Schwein". Jemand der immer vom Pech verfolgt wird. Egal was er anstellt, alles geht schief! Das Glück macht einen großen Bogen um ihn.
Es gibt das "Glücksschwein". Diesem Schwein jagen wir alle nach. Das Vieh ist aber meistens viel zu schnell für uns. Man muss sich halt mit dem begnügen, was einem dieses Borstenvieh übrig lässt.
Es gibt den "inneren Schweinehund", den es oft zu überwinden gilt. Ok, das ist eine Mischung aus unterschiedlichen Tieren, aber das sehen wir mal nicht so eng. Ob es um mangelnde sportliche Aktivitäten, das Vermeiden von Süßigkeiten, Zigaretten, Alkohol oder anderen schlechten Angewohnheiten geht. Auch dieses Tier muss bezwungen werden!
Es gibt das „Stachelschwein“. Ein besonderes einfühlsames Borstentier. Es sucht die Nähe eines Partners, versteht sich aber darauf eine sichere Distanz zu wahren. Beide müssen zur Kontaktpflege auf sich aufpassen, damit sie sich nicht gegenseitig verletzten. Eine sehr rücksichtsvolle Form der Partnerschaft. Gemeinsam können sie sich mit ihren Stacheln gegen äußere Angreifer wehren. Dieses Nähe-Distanz-Verhalten hat etwas für sich!
Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Das „reiche Schwein“ das „fiese Schwein“, das „faule Schwein“...
Warum die 24? Eben 24 Stunden für Euch verfügbar.
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